Mit dem Expeditionszelt sicher unterwegs

Wenn Du Camping und andere Outdoor-Aktivitäten liebst, dann ist das Expeditionszelt für Dich genau das Richtige. Du kannst dabei unter freiem Himmel übernachten und so manches extra Abenteuer erleben. Wir möchten Dir zeigen, worauf Du beim Kauf achten solltest und was man beim Zelten braucht.

Die verschiedenen Arten des Expeditionszeltes

Du ahnst es schon, Expeditionszelt ist nicht gleich Expeditionszelt. Es gibt hier verschiedene Arten, die wir Dir gerne vorstellen möchten.

  • Geodät Zelt – Ein solches Zelt schützt Dich vor den harten Bedingungen wie Regen, Schnee und Kälte. Das Zelt ist widerstandsfähiger als andere Modelle, was in erster Linie an der Form liegt. Das Geodät Zelt wird von mehreren Stangenbögen getragen, die sich mittig kreuzen.
  • Kuppelzelt – Die Optik gleicht tatsächlich einer Kuppel oder einem Iglu. Das Zelt wird von 2 diagonal verlaufenden Stangenbögen gehalten. Dadurch ist es leicht und lässt sich gut transportieren.
  • Tunnelzelt – Sieht aus wie ein Tunnel oder eine Röhre. Die Tunnelform entsteht hierbei durch mehrere gebogene Stangen die parallel verlaufen. Selbst bei stärkerem Wind lässt sich diese Zeltform leicht aufbauen, sodass es als Expeditionszelt sehr beliebt ist.

Wie sollte das Material des Expeditionszeltes beschaffen sein?

Bei Deinen Ausflügen sollte das Expeditionszelt 2 Personen, Expeditionszelt 3 Personen oder Expeditionszelt für 4 Personen einiges aushalten und Dir einen verlässlichen Unterschlupf bieten. Aus diesem Grund sollte das Material die Eigenschaften Stabilität, Reißfestigkeit und geringes Gewicht besitzen.

Das Außenzelt Deines Expeditionszeltes sollte Dich sowohl vor Regen als auch vor Schnee schützen. Daher muss das Material hier nicht nur reißfest, sondern auch wasserdicht sein. Achte daher auf eine Wassersäule von mindestens 1.500 mm.

Beim Innenzelt aus Polyester solltest Du auf Atmungsaktivität achten, um ein gutes Zeltklima zu bekommen. Sehr oft ist das Innenzelt auch mit Moskitonetzen oder einem Mesh-Gewebe ausgestattet.

Das Bodenmaterial Deines Expeditionszeltes sollte eine sehr hohe Wassersäule von wenigstens 10.000 mm haben. So kannst Du sicher sein, dass Du sicher vor einer Boden-Durchfeuchtung bist.

Das Stangenmaterial sollte leicht, stabil sein und einen guten Halt bieten. Zumeist kommen hier Fiberglasgestänge zum Einsatz.

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  • Wassersäule: Außenzelt 3000mm, Boden 5000mm
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  • Windschutz: min. 100km/h Windstärke
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  • 👍【 2-Personen-Campingzelte】: Das zelt verfügt über zwei D-förmige türen und zwei vorräume für bis zu zwei personen. Gewicht: 2,5 kg. Abmessungen des Innenbodens: 225 x 135 cm (88,6 x 53,1 in), Innenhöhe: 110 cm (43,3 in).
  • 👍【 WASSERDICHT & WINDDICHT】: Das zelt material besteht aus hochwertiger 68D polyesterfaser und einer wasserdichten 190T-beschichtung, die ein versickern von wasser wirksam verhindern kann. Das geschweißte bodendesign hebt den boden des rucksackzeltes an, um sie vor nassen böden zu schützen. Fügen sie vier windseile hinzu um sicherzustellen, dass das zelt stärker im wind ist.
  • 👍【 LÜFTUNG & Schädlingsbekämpfung】: 1 großes netzfenster und 2 deckenöffnungen im oberen teil des ultraleicht zelte sorgen für luftzirkulation und haben eine hohe gasdurchlässigkeit; Das hochdichte micro-mesh-gewebe verhindert wirksam das eindringen von mücken und weist keinen chemischen geruch auf.
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Was kostet ein Expeditionszelt?

Es macht preislich natürlich einen Unterschied, ob Du ein Expeditionszelt 2 Personen, Expeditionszelt 3 Personen oder Expeditionszelt 4 Personen kaufst. Das günstigste Zelt bekommst Du oftmals schon für rund 100 Euro. Für ein sehr hochwertiges Zelt, das auch extremsten Wetterbedingungen standhält, kannst Du aber auch mit 5.000 Euro und mehr rechnen.

Die wichtigsten Kaufkriterien für ein Expeditionszelt

  • Personenzahl – Üblich sind hier das Expeditionszelt 2 Personen, Expeditionszelt 3 Personen oder Expeditionszelt 4 Personen. Es gibt aber auch Zelte für bis zu 15 Personen.
  • Material – Zu den bekanntesten Materialien für das Zelt zählen neben Polyester auch Polyamid (Nylon) und Technical Cotton.
  • Gewicht und Packmaß – Achte immer darauf, dass das Zelt nicht zu schwer ist und kein zu großes Packmaß hat. Sehr beliebt sind daher Zelte aus Nylon, denn diese sind relativ leicht und lassen sich klein verpacken.
  • Aufbau – Das Zelt sollte neben dem Eingang auch Möglichkeiten zur Belüftung bieten. Gerade im Sommer garantieren Dir mehrere Eingänge einen gewissen Durchzug.
  • Wassersäule – Diese sollte mindestens bei 1.500 mm liegen. In regnerischen Gebieten sollte die Wassersäule zwischen 5.000 und 6.000 mm liegen.

Tipp: Wir geben auf Jawina auch viele Tipps zum Thema Survival und Überleben in der Wildnis.

Die Vor- und Nachteile eines Expeditionszeltes

Vorteile

  • Expeditionszelte bleiben bei jedem Wind und Wetter stabil und robust. Sie halten durchaus auch größeren Schneelasten stand.
  • Selbst auf einem Gletscher ist es in einem solchen Zelt mit Schlafsack gemütlich warm.
  • Je nach Modell stehen Dir UV-undurchlässige Fenster und Türen zur Verfügung. Dadurch wird der Innenraum angenehm hell.
  • Einige Zelte verfügen über Schneelappen. Diese sorgen für zusätzlichen Halt.

Nachteile

  • Nur selten findest Du ein größeres Expeditionszelt 4 Personen.

Wie reinigst Du das Expeditionszelt?

Damit Du lange Freude an Deinem Expeditionszelt hast, solltest Du es nach jedem Einsatz gründlich reinigen.

Von außen kannst Du das Zelt  mit dem Gartenschlauch abspritzen. Bei starker Verschmutzung kannst Du eine Bürste oder ein Mikrofasertuch zur Hilfe nehmen.

Von Innen reinigst Du das Zelt mit einem Mikrofasertuch. Dabei solltest Du nicht vergessen, auch den Boden zu reinigen.

Das Zelt solltest Du möglichst nicht in die Waschmaschine stecken, denn da könnte es Schaden nehmen. Du kannst es aber in der Badewanne mit viel lauwarmem Wasser einweichen und dann gründlich abbürsten.

Im Expeditionszelt die Natur genießen

Was gibt es Schöneres und auch Gesünderes als die Nacht im Freien beim Zelten zu verbringen? Doch Du solltest hier mit einem Expeditionszelt vorsorgen, denn nicht überall wird es so angenehm ruhig wie im eigenen Garten sein. Locken Dich extreme Gebiete zum Zelten, dann bist Du mit einem Expeditionszelt immer gut beraten und auf der sicheren Seite. Solche Zelte halten in der Regel auch härtesten Bedingungen stand. Mach Dir im Vorfeld klar, wohin Dich Deine Touren führen, denn dann kannst Du gezielt nach einem passenden Expeditionszelt suchen.

Letzte Aktualisierung am 19.05.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API