Pflasterhammer Bestenliste: Hier findest Du die besten

Für perfekte Pflasterarbeiten benötigst Du in jedem Fall einen Pflasterhammer. Vielleicht hast Du schon selbst einmal eine Einfahrt neu gepflastert und bist aufgrund des falschen Hammers an der Arbeit fast verzweifelt. Wir sagen Dir, worauf Du in Zukunft achten solltest.

Für wen eignet sich der Pflasterhammer?

Nicht nur Profis, sondern auch Heimwerker können den Pflasterhammer gut einsetzen. Du kannst damit Steine aus den unterschiedlichsten Materialien verlegen und somit auch Deine Pflasterarbeiten an Deinem zu Hause eigenständig erledigen.

Der Pflasterhammer sollte dabei immer aus einem widerstandsfähigen und soliden Material hergestellt sein. Dies bedeutet, dass der Kopf aus Metall ist und mit einem Gummi versehen sein sollte. So kannst Du sicher sein, dass Du beim Zuschlagen keine Steine beschädigst. Der Stiel des Hammers ist kurz und besteht in der Regel aus Holz.

Die verschiedenen Ausführungen des Pflasterhammers

Je nach Anwendung hat der Pflasterhammer sein ganz eigenen Namen. Es wird unterschieden in Pflasterhammer mit

  • portugiesischer Form
  • Berliner Form
  • rheinischer Form

Für Natursteine verwendest Du den Pflasterhammer mit Berliner Form. Dieser Hammer hat am Kopf zwei Enden. Eines der Enden dient als Klopfbereich. Hier hat der Hammer eine platte Fläche. Das Ende gegenüber ist spitz. Damit kannst Du Steine heraus hebeln. Für Granit nimmst Du ebenfalls diese Form des Hammers.

Der Pflasterhammer portugiesische Form sieht vollkommen anders aus. Er ist entweder aus Stahl oder eisen hergestellt und hat eine Beschlagseite. Gegenüber findest Du eine blattformähnliche Ausarbeitung. Damit kannst Du Steine richten oder auch aushebeln. Der Hammer wird für Natursteine und Granit verwendet.

Ein Pflasterhammer mit rheinischer Form ist auch als Maurerhammer bekannt. Er lässt sich deutlich durch die lange Spitzseite am Hammerkopf erkennen. Damit kannst Du Natursteine, Granit und Platten auf Terrassen verlegen.

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Der Pflasterhammer mit Gummi – eine Sonderform

Bei diesem Hammer handelt es sich um eine Sonderform. Auf der Schlagseite hat er eine Gummiabdeckung. Damit werden empfindliche Oberflächen geschützt. Dies gilt insbesondere für poröse Steine.

Die Schlagkraft wird durch die Gummiabdeckung nicht beeinträchtigt, allerdings kannst Du Oberflächen deutlich sanfter bearbeiten.

Wie schwer sollte ein Pflasterhammer sein?

Der normale Pflasterhammer wiegt meist 1 kg. Damit kannst Du kleinere Pflasterarbeiten perfekt ausführen.  Neben diesem kleinen Hammer gibt es auch größere Modelle mit einem Gewicht von bis zu 2,5 kg. Damit kannst Du Pflastersteine sehr gut in Splitt legen oder aus ihrer Position nehmen.

Wo bekommst Du einen Pflasterhammer?

Du hast die Wahl zwischen einem Anbieter aus dem Internet oder auch einem Anbieter direkt vor Ort. Jede Variante bringt seine Vor- und Nachteile mit sich. Während beim Kauf vor Ort die Auswahl meist nicht sonderlich groß ist, kannst Du Dich hier aber besser beraten lassen. Je nach Händler zahlst Du ein wenig mehr für den Pflasterhammer, als wenn Du ihn im Internet kaufst. Du hast vor Ort aber immer einen Ansprechpartner.

Was kostet ein Pflasterhammer?

Der Preis richtet sich sowohl nach dem Hersteller als auch nach dem Händler und nach der Größe. Die günstigsten Modelle bekommst Du schon ab 10 bis 15 Euro. Du solltest aber nicht nur auf den Preis achten, sondern viel mehr auf die Qualität und die Verarbeitung. So gesehen bist Du wahrscheinlich mit einem Hammer zu 20 oder 30 Euro besser beraten, denn er wird wahrscheinlich länger halten.

Tipp: Wir stellen in unserer Gartenrubrik die besten Mini Rasenmäher vor.

Worauf solltest Du beim Kauf achten?

Zu den wesentlichen Kaufkriterien für einen Pflasterhammer zählen:

  • Größe und Form des Kopfes
  • Gewicht
  • Griff
  • Stiel
  • Austauschbarkeit des Kopfes

Sowohl die Größe als auch die Form des Kopfs sind abhängig von der Art, wie und wo Du den Pflasterhammer einsetzen möchtest. Gerade Heimwerker greifen oft zum Pflasterhammer portugiesische Art, da damit die meisten Arbeiten ausgeführt werden können.

Auch das Gewicht spielt beim Kauf eine wichtige Rolle. Nur ein Pflasterhammer mit einem nicht zu großen Gewicht wird Dir sicher in der Hand liegen. Achte daher beim. Kauf auf das Gewicht, denn bei der Anwendung ist die richtige Balance zwischen Handhabung und Schlagkraft sehr wichtig.

Der Griff sollte in jedem Fall eine ergonomische Form aufweisen. Nur so liegt der Pflasterhammer sicher in Deiner Hand und Du kannst ihn zielgerichtet führen.

Der Stiel sollte möglichst kurz sein. So kannst Du die Schläge besser dosieren und exakter ausführen. Dadurch kommt es seltener zu Rissen und Brüchen in den Steinen. Achte zudem darauf, dass der Stiel lackiert oder gummiert ist. So liegt der Stiel besser in der Hand.

Damit Du den Pflasterhammer flexiblen nutzen und nahezu alle Arbeiten mit einem Hammer ausführen und musst Dir nicht verschiedene Modelle zulegen.

Pflasterarbeiten selbst ausführen

Vielleicht hast Du jetzt Lust bekommen anstehende Pflasterarbeiten an Deinem Haus selbst auszuführen. Mit der richtigen Anleitung und einem entsprechenden Pflasterhammer geht das einfacher als Du im ersten Moment denkst. Du musst so nicht darauf warten, ob ein Fachbetrieb Zeit hat, und kannst Dein Grundstück mit Pflastersteinen nach Deinem Geschmack verlegen. Sobald Du die ersten Steine mit dem neuen Pflasterhammer verlegt hast und Dir die Fläche anschaust, wirst Du stolz auf Dich und Deine Arbeit sein.

Letzte Aktualisierung am 18.04.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API